09 Dez

Bewerbermanagement

Definition Bewerbermanagement:

Der Begriff Bewerbermanagement umfasst alle angewandten Aktionen und Prozesse im Umgang mit Bewerbern. Neben der Qualität der Kommunikation (Zusage, Absage, Terminbestätigung etc.) zählt auch die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorschriften. Ein gutes und zielführendes Bewerbermanagement ist nicht nur für die Effizienzsteigerung interner Prozesse und Abläufe verantwortlich, sondern auch für die Darstellung der Marke des Arbeitgebers nach außen.

Bedeutung des Bewerbermanagements

Der gute Umgang mit einem Bewerber ist daher die Grundlage für ein erfolgreiches Arbeitgeberimage, denn das Bewerbermanagement hat direkte Auswirkungen auf das Ansehen des jeweiligen Unternehmens. Bei vielen Unternehmen besteht jedoch noch großer Handlungsbedarf im Umgang mit den Bewerbern, denn häufig ist die Kommunikation zu schleppend. Der Prozess des Bewerbermanagements, angefangen bei der Empfangsbestätigung über die Weiterleitung der geeigneten Bewerberprofile an interne Ansprechpartner bis hin zur Absage bzw. Zusage, muss beschleunigt werden. Andernfalls verschenkt das Unternehmen zu Zeiten des „War of Talents“ einen wertvollen Zeitvorsprung vor Mitbewerbern.

Ziel des Bewerbermanagements

Der Erfolg eines guten Bewerbermanagements orientiert sich maßgeblich an dem Nutzer-Erlebnis der Bewerber, deren Ziel es ist eine effiziente und zuverlässige Kommunikation mit dem Bewerber zu ermöglichen. Durch den Einsatz einer Bewerbermanagementsoftware, die ein schnelles und einfaches Weiterleiten und Einsehen der Bewerberprofile ermöglicht, werden interne Prozesse gestrafft. Die Bildung eines strukturierten Bewerberpools und der direkte Zugriff auf die Bewerbermappe verkürzt die Bewerberauswahl bis hin zur Einstellung erheblich.

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